-
Lesezeit ca. 2 Minuten, 3 Sekunden
News-ID 134399– Deutsches Tierschutzbüro erstattet Anzeige – Veterinäramt beschlagnahmt alle Tiere
Dem Deutschen Tierschutzbüro liegen Fotos aus einer Rinderhaltung in Kremmen OT Flatow vor. Die Aufnahmen sind vor wenigen Wochen entstanden und in der vergangenen Woche der Tierrechtsorganisation zugespielt worden. Die Bilder zeigen einen heruntergekommenen Stall in dem rund 100 Rinder gehalten werden. Die Tiere müssen in ihrem eigenen Kot stehen, welcher sich bereits etwa einen Meter aufgeschichtet hat. Laut einem Informanten haben die Tiere keinen dauerhaften Zugang zu Wasser und Futter, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. Aus Verzweiflung sollen die Tiere ihren eigenen Kot gefressen haben. „Ich habe lange nicht mehr solch eine schlechte Tierhaltung gesehen“, empört sich Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro e.V. Das Deutsche Tierschutzbüro moniert auch die große Verletzungsgefahr für die Tiere, denn in der Stallung liegen achtlos Stangen, Gitter und weitere Gegenstände auf dem Boden. „Die uns vorliegenden Fotos zeigen einen Stall, der so nicht für die Haltung von Rindern geeignet ist, von artgerecht ganz zu schweigen“, so Peifer. Die Organisation hat daher letzte Woche das zuständige Veterinäramt Oberhavel informiert und gebeten, eine sofortige, unangemeldete Kontrolle der Tierhaltung durchzuführen. „Dies geschah auch, wie uns Anwohner berichtet haben“ so Peifer. Nach Informationen des Deutschen Tierschutzbüros wurde die Tierhaltung am vergangenen Donnerstag durch das Veterinäramt aufgelöst, die Rinder wurden beschlagnahmt. „Wir fordern, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Wer so Tiere hält muss bestraft werden“ sagt Peifer.
Peifer und dem Deutschen Tierschutzbüro ist es wichtig zu betonen, dass es sich hierbei nicht wieder um einen „bedauerlichen Einzelfall“ handelt. „Uns erreichen ständig solche Hinweise, vor allem aus Rinderställen, auch aus kleinen bäuerlichen sowie aus Bio-Betrieben“, so Peifer und weiter: „Wir sehen uns auch durch diesen Fall erneut darin bestätigt, die vegane Lebensweise zu empfehlen, denn nur so kann diesen Tieren wirklich geholfen werden“. Vegane Tipps und Rezepte unter https://twenty4vegan.de/
Weitere Informationen unter https://www.tierschutzbuero.de/rinderbetrieb-kremmen-tierquaelerei
Das Bildmaterial senden wir gerne auf Anfrage zu.
Eine kleine Auswahl der Rinder-Vorfälle aus den letzten Monaten:
o April 2022, Kühe müssen knöcheltief im eigenen Kot stehen, Sachsen: https://www.tierschutzbuero.de/zeugen-aufnahmen-kuehe-knoecheltief-in-kot/
o Feb 2022, Kühe müssen knietief in ihrem eigenen Kot stehen, NRW: https://www.tierschutzbuero.de/rinder-kniehoch-in-scheisse/
o Nov 2021, krankes Rind wird zum Sterben vor den Stall gelegt, Thüringen: https://www.tierschutzbuero.de/downer-kuh-thueringen/
o Okt. 2021, krankes Rind wird zum Sterben vor den Stall gelegt, Brandenburg: https://www.tierschutzbuero.de/rind-zum-sterben-an-strasse-gelegt/Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschlandfon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : Presse@tierschutzbuero.deDas Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de
Pressekontakt:
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustinfon ..: 02241-261549-2
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : Presse@tierschutzbuero.deDisclaimer: Diese Pressemitteilung wird für den darin namentlich genannten Verantwortlichen gespeichert. Sie gibt seine Meinung und Tatsachenbehauptungen und nicht unbedingt die des Diensteanbieters wieder. Der Anbieter distanziert sich daher ausdrücklich von den fremden Inhalten und macht sich diese nicht zu eigen.
Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier veröffentlichten Meldung nicht der Betreiber von Bekannt-im-Internet.de verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.
Sie wollen diesen Beitrag verlinken? Der Quellcode lautet:
Tierquälerei im brandenburgischen Kremmen: Rinder stehen im eigenen Kot in einem heruntergekommenen Stall
wurde veröffentlicht am 8. Juni 2022 in der Rubrik Allgemein
Content wurde 97 x angesehen
Tierquälerei im brandenburgischen Kremmen: Rinder stehen im eigenen Kot in einem heruntergekommenen Stall
bekannt im Internet werden
Wer will das nicht? Auf diesem Portal können PR-Agenturen und Unternehmen News veröffentlichen. Wissen bewegt – bloggen Sie News die ankommen.
Nutzen Sie zur Veröffentlichung von Content den Presseverteiler Connektar. Der Content wird auch auf Bekannt im Inernet erscheinen.
auf bekannt im Internet neu veröffentlicht
- Copper One Resources Corp. gibt geänderte Bedingungen für das zuvor angekündigte Angebot von Special Warrants bekannt – Einführung von Non-Flow-Through- und Flow-Through-Special Warrants
- Blue Moon Metals erhält die Genehmigung zur Wasserverschmutzungskontrolle, die Baugenehmigung für die Abraumlagerstätte und hinterlegt eine Sanierungskaution, wodurch der Baubeginn bei seinem Springer-Wolframprojekt
- Noram treibt aktualisierte vorläufige wirtschaftliche Bewertung voran, um aktuelle Branchenstandards und das erweiterte Potenzial an kritischen Mineralen zu berücksichtigen
- Fred Zdan tritt dem FintechWerx-Team bei
- Reizdarmsyndrom und PMA-Zeolith: Wissenschaft bestätigt Wirkweise des optimierten Zeolith
- InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“
- Stefan Szczesny zum 75. Geburtstag 2026: Soloausstellung „Farbe & Zeichnung im Licht des Südens“
- NIOBs sechs Projekte in Québec im Stadium der Bohrreife wurden zur Gänze genehmigt
- Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite
Kategorien auf diesem Portal
bekannt im Internet – Archiv
bekannt im Internet werden
