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    Bei der weiteren Entwicklung des Goldpreises wird auf die Zinssätze und auch auf den US-Dollar geachtet. Doch es kann auch anders kommen.

    Eine der großen Fragen ist, ob ein Anstieg des Zinssatzes zu einem Abfallen des Goldpreises führen könnte. Sieht man sich Diagramme der vergangenen Jahre an, so lässt sich eine starke negative Verbindung zwischen den Realrenditen und den Goldpreisen erkennen. Steigen die Zinsen, dann fällt der Goldpreis und umgekehrt.

    Der historische Tiefpunkt der Zinsen war im Sommer 2020 bei unter minus 1,0 Prozent. Zu dieser Zeit erreicht Gold ein neues Rekordhoch. Viel Spielraum für einen weiteren Aufstieg der Realzinsen gibt es kaum. Denn von einer weiteren Verlangsamung der Wirtschaft ist aktuell nicht auszugehen. So sollte die Pandemie aufgrund der Impfungen unter Kontrolle gebracht werden und ein wirtschaftlicher Aufschwung folgen.

    Von einem Anstieg der Inflationserwartungen ist auszugehen. Denn wegen der großen Geldmenge und einer aufgestauten Nachfrage ist mit einer aggressiven Geld- und Fiskalpolitik zu rechnen, welche wiederum eine höhere Inflationsrate nach sich zieht.

    Ein weiteres Argument, wenn es um die Entwicklung des Goldpreises geht, ist der US-Dollar. 2011 etwa stieg der Dollar an und der Goldpreis ging daraufhin nach unten. Heute rechnen Wirtschaftsexperten aufgrund der großen öffentlichen Schuldenberge und der Nullzinspolitik mit einem schwächeren US-Dollar. Dies würde dem Goldpreis, abgesehen von der enormen Attraktivität von Goldinvestitionen, weiteren Auftrieb verleihen.

    Attraktiv sind auch gut aufgestellte Goldunternehmen, die sich in sicheren, bergbaufreundlichen Regionen befinden und solide Projekte vorweisen können.

    Da wäre etwa Aguila American Gold – https://www.youtube.com/watch?v=dr62FIg1LaQ -. 70.000 Hektar groß ist die Wusa-Liegenschaft in Oregon, die vielversprechende Goldsysteme enthält. In der Nachbarschaft ist aktiver Goldabbau vorhanden.

    Auch in Kalifornien bei den Projekten (Imperial und Long Valley) von Kore Mining – https://www.youtube.com/watch?v=oTiig5wdXzs – geht es voran. Für 2021 sind auf beiden Liegenschaften, die 26.000 beziehungsweise 16.000 Hektar umfassen, Explorationsarbeiten geplant.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Kore Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/kore-mining-ltd/).

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    Risiken für den Goldpreis

    wurde veröffentlicht am 22. Februar 2021 in der Rubrik Allgemein
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