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    US-Präsident Donald Trumps Aktionen bringen das Welthandelsgefüge in Unruhe. Die Risiken dauerhafter negativer Impulse sind hoch. Eine Absicherung mit Gold und Goldaktien daher angebracht.

    BildVolkswirte sprechen von Erstrundeneffekten und Nachfolge-, also Zweit- und Drittrundeneffekten, wenn politische Entscheidungen getroffen werden. Derzeit ist das Getöse aus Washington so laut, dass die Marktteilnehmer anscheinend vor allem die Erstrundeneffekte erkennen. Bei der aktuellen US-Politik dürfte es jedoch zu einigen langfristigen Störungen der Wirtschaft kommen.

    Zum einen werden durch die Steuererleichterungen und hohen Staatsausgaben Investitionen angeschoben. Doch diese Anreize für die Bevölkerung werden durch Schuldenaufnahme finanziert. Daher ist anzunehmen, dass nach etwa zwei Jahren guter Wachstumsraten ein Einbruch kommen könnte. Zum zweiten sollen durch Handelszölle die inländischen Fabrikanten gestärkt werden. Doch dies geht nicht kurzfristig. Zuerst wird durch das stärkere Wirtschaftswachstum und den damit verbundenen höheren Konsum der Import angeregt. Die Zölle wirken in den USA somit zuerst stark preistreibend. Und drittens kommt es zu Zweitrundeneffekten über einen stärkeren US-Dollar. Denn die Zinsen werden in den USA durch die Stimuli nach oben getrieben. Das erhöht die Nachfrage nach US-Dollar-Anlagen. Längerfristig könnte zudem die Nachfrage nach ausländischen Währungen geringer werden, wenn die Zölle die Importe negativ beeinträchtigen würden.

    Der steigende US-Dollar untergräbt jedoch die Wettbewerbsfähigkeit der in den USA gefertigten Produkte. Die aktuelle Entwicklung der US-Wirtschaft sowie an den Währungsmärkten dürfte daher nur eine Übergangsphase sein. Nicht mehr bedienbare Verschuldung und stark steigende Inflation könnten starke Verunsicherung schaffen. Anleger mit Weitblick positionieren sich daher heute schon langfristig. Dazu gehören insbesondere auch Goldinvestments. Denn der aktuell starke Dollar hält den Goldpreis zurück und sorgt somit für moderate Einstiegskurse. Sobald der Dollar schwächer wird, dürfte sich der angestaute Druck beim Goldpreis entladen und die Notierungen nach oben treiben. Davon profitieren nicht zuletzt auch die Aktien von Unternehmen mit Goldprojekte. Dazu zählen TerraX Minerals und Treasury Metals.

    Treasury Metals- https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479– kommt gut voran mit seinem Goliath-Goldprojekt in Ontario. Zuerst wird eine Tagebaumine entstehen, dann wird die Goldförderung unter Tage weitergehen. Es gilt geschätzte 1,14 Millionen Unzen Gold und rund zwei Millionen Unzen Silber aus dem Boden zu holen.

    TerraX Minerals- https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297762– kontrolliert mit seinem Yellowknife City-Goldprojekt in den Nordwest-Territorien einen von sechs hochgradigen großen Goldbezirken in Kanada. Durch den gerade erfolgten Erwerb zweier weiterer Liegenschaften umfasst die Fläche des Projektes nun riesige 780 Quadratkilometer Land.

    Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html) und Treasury Metals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html).

    Viele Grüße
    Ihr
    Jörg Schulte

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    Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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    JS Research
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    Neues Gleichgewicht, doch hohe Risiken

    wurde veröffentlicht am 26. September 2018 in der Rubrik Allgemein
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