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    Grundsätzlich gibt es genug Uran auf der Welt, nur sind viele Uranminen geschlossen.

    Mehr als 50 Kernkraftwerke werden derzeit gebaut auf der Erde. Der Uranpreis hat sich bereits deutlich verteuert. Und je teurer Uran wird, desto eher lohnt es sich geschlossene Uranminen wieder zum Leben zu erwecken. Und dies ist auch nötig, um den globalen Uranbedarf zu decken, wobei dieser wächst. Noch sind Angebot und Nachfrage nicht im Einklang, ein weiterer Preisanstieg beim Rohstoff Uran ist daher zu erwarten. Die Energiewende, damit die Abkehr von fossilen Brennstoffen wird die Atomenergie weiter attraktiv machen. Heute liefern rund 450 Kernkraftwerke weltweit etwa zehn Prozent des globalen Stromangebots. Übrigens macht das Uran nur etwa fünf Prozent der Betriebskosten eines Atommeilers aus. Höhere Uranpreise sind also kein Problem für deren Betreiber.

    Kernkraftbefürworter nehmen weltweit zu. Und es ist eine Diskussion entstanden über CO2-armen Wasserstoff aus Kernkraft. Wasserstoff entsteht durch Elektrolyse aus Wasser. Man kann damit fahren oder heizen. Wird der für die Gewinnung genutzte Strom aus erneuerbaren Energien gewonnen, dann spricht man von grünem Wasserstoff. Wird er mit Atomstrom via Elektrolyse hergestellt, wird er roter Wasserstoff genannt. Heute wird Wasserstoff vor allem in der chemischen Industrie oder in Erdölraffinerien verwendet. Für die Stahlerzeugung beispielsweise, die sich nur schwer elektrifizieren lässt, könnte Wasserstoff die jetzt verwendete Kohle oder Erdgas ersetzen. Grundsätzlich kann Wasserstoff aus technischer Sicht in der Industrie, in Gebäuden, im Verkehrsbereich eingesetzt werden. Ob in Atomkraftwerken oder im Wasserstoffbereich, Rohstoffe sind unabdingbar.

    Beim Uran könnte man an Iso Energy denken. IsoEnergy – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/isoenergy-ltd/ – besitzt hochwertige Uran-Projekte im Athabascabecken in Saskatchewan. Dieses Becken ist berühmt für seine hochgradigen Uranlagerstätten. Beim Wasserstoffbereich ist ein Rohstoff wichtig für die Elektrolyseure, es ist dies Platin mit seiner Wirkung als Katalysator.

    Beim Platin (und Palladium) ist Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/sibanye-stillwater-ltd/ – ein bedeutender Produzent, ebenfalls beim Gold. Die Projekte des Unternehmens liegen in Südafrika sowie in Nord- und Südamerika. Auch engagiert ist Sibanye-Stillwater bei Batteriemetallen wie Lithium.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und IsoEnergy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/iso-energy-ltd/ -).

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    Atomkraftwerke brauchen Uran

    wurde veröffentlicht am 19. Oktober 2023 in der Rubrik Allgemein
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