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    Friedrich Weinreb (1910-1988), der grosse chassidische Erzähler des letzten Jahrhunderts, berichtet von seinen Erlebnissen und Einsichten in der Zeit des technischen und politischen Wandels.

    BildAls über Siebzigjähriger schreibt Friedrich Weinreb 14 Erzählungen, in denen er sich seiner Kinder- und Jugendzeit erinnert. Als Zeitzeuge erzählt er in persönlichen Erlebnissen den Wandel in eine neue, technisierte Welt und berichtet von seltsamen Begegnungen in der Zwischenkriegszeit. Im Fokus seiner Erzählungen steht seine Suche und innere Entwicklung hin zu einem lebendig gelebten Judentum.
    Wir werden Zeugen davon, wie sich in Weinreb durch die Begegnung mit Menschen aller Schattierungen ein neues Verständnis des Lebens mit der Bibel heranzubilden beginnt. In allem lebt das Göttliche und das Göttliche lebt in uns. Die Geschichten überraschen durch ihre Klarheit und Vielschichtigkeit des Geschehens, in denen sich Weinrebs Leben schon im Keim als chassidische Geschichte erweist.

    Friedrich Weinreb
    Ein komischer Vogel – frühe autobiographische Erinnerungen 1916 bis 1940
    Redaktion: Heini Ringger, Vorwort von Eugen Baer und Heini Ringger
    1. Auflage 2020, 340 Seiten, 15 Abbildungen, gebunden
    CHF 32.00 / EUR 26.50
    ISBN 978-3-905783-86-5
    Verlag der Friedrich Weinreb Stiftung

    Über Friedrich Weinreb (1910 Lemberg – 1988 Zürich)
    Mit seinem bahnbrechenden Buch «Schöpfung im Wort – Die Struktur der Bibel in jüdischer Überlieferung», erstmals erschienen 1963, öffnete Friedrich Weinreb die Schatzkammer des jüdischen Wissens. Die «heilige mündliche Lehre», jahrtausendelang in weltabgeschiedenen Gelehrtenkreisen gehütet, erschloss Friedrich Weinreb als Quelle der Inspiration für die Gegenwart. Als Schriftsteller und Vortragender hinterliess er ein umfangreiches Lebenswerk, in dem es überraschende Wege der Verbindung zwischen biblischem Welt- und Menschenbild und heutiger Zeit und Lebenserfahrung zu entdecken gibt.
    Weinrebs Lebensgrundlage war die Beschäftigung mit der Bibel und den alten jüdischen Quellen. Im Wort der Heiligen Schrift – Altes Testament und Neues Testament vergleicht er oft mit den zwei Hälften des «einen» Herzens – eröffnet sich ihm ein unerschöpfliches Reservoir von Antworten auf Fragen nach dem Sinn der Schöpfung und dem Sinn menschlicher Existenz.

    Über die Friedrich Weinreb Stiftung
    Die Friedrich Weinreb Stiftung mit Sitz in Winterthur setzt sich seit ihrer Gründung 1980 dafür ein, das Werk Weinrebs zu erhalten und zu verbreiten. Der dazugehörige Verlag publiziert die Bücher, die entweder von Weinreb selber verfasst wurden oder aus Abschriften seiner Vorträge aus seiner regen Vortragstätigkeit entstanden sind.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Verlag der Friedrich Weinreb Stiftung
    Frau Sandra Benz
    Rychenbergstrasse 82
    8400 Winterthur
    Schweiz

    fon ..: +41 (0)44 380 33 27
    web ..: http://www.weinreb-stiftung.org
    email : verlag@weinreb-stiftung.org

    Friedrich Weinreb war ein Neuerer im Erzählen der Bibel und ein Wegbereiter im Zugang zur Kabbala. Judentum und Christentum stehen für ihn in einer schöpferischen Verbindung. Altes und Neues Testament bilden dabei eine Einheit. Sein Werk öffnet auch Wege zum Verständnis spiritueller Erfahrungen. Eine Nähe seines Werkes besteht zudem zu anderen mystischen Traditionen. Der Verlag der Friedrich Weinreb Stiftung in Winterthur verlegt seine Werke und macht sie so auch für künftige Generationen zugänglich.

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    Pressekontakt:

    Verlagsberatung
    Frau Anne Fischer
    Rebmättleweg 4
    79400 Kandern

    fon ..: 07626-977585
    web ..: http://www.weinreb-stiftung.org
    email : anne-rose-fischer@t-online.de


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    Friedrich Weinrebs Erinnerungen an die Zwischenkriegszeit

    wurde veröffentlicht am 10. Dezember 2020 in der Rubrik Allgemein
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