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    Vancouver, British Columbia. 9. Dezember 2020 – MAX RESOURCE CORP. (Max oder das Unternehmen) (TSX.V: MXR; OTC: MXROF; Frankfurt: M1D2) freut sich, den Beginn der Analyse des Bohrkerns und der seismischen Daten im Rahmen der strukturellen Untersuchung des Cesar-Beckens bekannt zu geben. Die Studie für das zu 100 % unternehmenseigene Kupfer-Silber-Projekt CESAR im Nordosten von Kolumbien erfolgt in Zusammenarbeit mit der Ingeniería Geológica Universidad Nacional de Colombia (die IGUN) (siehe Abbildungen 1 bis 3).

    Die Analyse findet in der Einrichtung des kolumbianischen Geologischen Dienstes in Santander statt. Die Öl- und Gasbohrkerne, die in dieser Einrichtung sicher aufbewahrt werden, wurden noch nie aus Sicht der Metallindustrie untersucht. Zunächst wird sich die Analyse auf den Bohrkern konzentrieren, der die höffige Stratigrafie aus dem Jura durchteufte, wobei der Schwerpunkt auf XRF-Messungen, binokularmikroskopischen Untersuchungen und dem Fotografieren von ausgewählten mineralisierten Abschnitten und stratigrafischen Kontakten liegen wird.

    Die Analyseergebnisse und seismischen Schnitte werden in die bestehende Datenbank des Unternehmens integriert, um ein dreidimensionales (3D) Modell zu erarbeiten. Das Modell wird zur Ermittlung der Mächtigkeit und der Ausmaße der Kupfer-Silber-Mineralisierung an der Oberfläche und in der Tiefe bei CESAR beitragen und damit die laufenden Explorationen in großem Maße unterstützen.

    Die Bedeutung des bei der IGUN archivierten historischen Bohrkerns darf nicht unterschätzt werden. Das Modell sollte die Kontinuität der jurassischen Stratigrafie und der Kupfer-Silber-Mineralisierungshorizonte von der Oberfläche bis in beachtliche Tiefen entlang des Einfallwinkels bestätigen. Darüber hinaus wird die Studie die angestrebte Erweiterung unseres Grundbesitzes wesentlich unterstützen, meint Brett Matich, CEO von Max.

    CESAR bietet einen beachtlichen Hebel auf Kupfer, zumal die Preise vor Kurzem von noch 4.774 Dollar pro Tonne im Februar auf 7.735 Dollar pro Tonne gestiegen sind. Ein aktueller Research-Bericht von Jefferies Research LLC gelangte zu folgendem Schluss: Der Kupfermarkt steht vor einem mehrjährigen Zeitraum, der von Defiziten und einer hohen Nachfrage infolge der verstärkten Verwendung von erneuerbaren Energien und Elektrofahrzeugen geprägt sein wird. Elektrische Personenfahrzeuge sind eine treibende Kraft für die Kupfernachfrage, da ein durchschnittliches Elektrofahrzeug viermal so viel Kupfer benötigt wie ein durchschnittliches Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Systeme mit erneuerbaren Energien benötigen mindestens fünfmal so viel Kupfer wie herkömmliche Systeme, sagt er abschließend.

    In einer jüngsten Präsentation wies der führende Kupferschiefer-Experte, Professor Adam Piestrzyski, auf zahlreiche Ähnlichkeiten zwischen CESAR und Kupferschiefer hin. Es sind dies Beckeneigenschaften, Lithologie, Mineralogie, Ablagerungsparameter, Gehalte und Schwefelursprung. Ein bemerkenswerter Unterschied ist der Beginn des Kupferschiefer-Erzkörpers 500 Meter unter der Oberfläche, während die Kupfer-Silber-Mineralisierung im Projekt CESAR von Max an der Oberfläche beginnt.

    Diese Kupferschiefer-Lagerstätten sind Europas größte Kupferquelle. Im Jahr 2018 wurden hier aus einer 0,5 bis 5,5 m mächtigen mineralisierten Zone 3 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 1,49 Prozent Kupfer und 48,6 Gramm Silber pro Tonne abgebaut. Im Jahr 2019 lieferten die Kupferschiefer-Lagerstätten darüber hinaus 40 Millionen Unzen Silber, fast doppelt so viel wie die zweitgrößte Silbermine der Welt (World Silver Survey 2020 und Kupferschiefer Deposits & Prospects in SW Poland, 27. September 2019). Max weist die Investoren darauf hin, dass das Vorkommen einer Kupfer-Silber-Mineralisierung bei Kupferschiefer nicht zwangsläufig auf eine ähnliche Mineralisierung bei CESAR hinweist.
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    Abbildung 1. Querschnitt aus den strukturellen Untersuchungen.
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    Abbildung 2. XRF-Messung des Bohrkerns.
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    Abbildung 3. Binokularmikroskopische Untersuchung des Kerns.
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    Kupfer-Silber-Projekt CESAR – Kolumbien

    Das Projekt CESAR erstreckt sich über eine Fläche von ca. 500 Quadratkilometern im Nordosten Kolumbiens und deckt einen Großteil eines 200 Kilometern langen in Sedimentgesteine eingelagerten Kupfer-Silber-Gürtels ab. Die Region CESAR verfügt aufgrund der Öl- und Gas- sowie Bergbaubetriebe, einschließlich Cerrejon, über wichtige Infrastruktureinrichtungen. Cerrejon ist die größte Kohlemine Lateinamerikas und befindet sich im gemeinsamen Besitz der globalen Bergbaukonzerne BHP Billiton, XStrata und Anglo American (siehe Abbildung 1).

    Max hat drei nicht exklusive, vertrauliche Abkommen hinsichtlich des Projekts CESAR unterzeichnet: mit einem der weltweit führenden Kupferproduzenten, mit einem globalen Bergbauunternehmen und ein drittes mit einem mittelständischen Kupferexplorationsunternehmen.

    Die Explorationsprioritäten für das Projekt CESAR beinhalten regionale geochemische Probenahmen, strukturelle Modellierungen, die Auswertung der seismischen Daten, die Analyse der Öl- und Gasbohrlöcher und die Erweiterung des Grundbesitzes.

    Die Explorationsaktivitäten an mehreren Fronten beinhalten:

    – AM North umfasst eine 29 Kilometer lange durchgängige Kupfer-Silber-Mineralisierung, die entlang des Streichens sowie neigungsabwärts offen ist. Die Zone enthält auch ein hochgradiges Gebiet mit unterschiedlichen Abschnitten mit einem Gehalt von 4,0 bis 34,4 Prozent Kupfer sowie 28 bis 305 Gramm Silber pro Tonne (29. Juli 2020).

    – AM South liegt entlang desselben schichtgebundenen mineralisierten Trends, 40 Kilometer südsüdwestlich der Zone AM North, erstreckt sich über eine Fläche von 16 Quadratkilometer und ist seitlich nach wie vor offen. Höchstwerte von 6,8 Prozent Kupfer und 168 Gramm Silber pro Tonne auf Abschnitten von 0,1 bis 25 Metern weisen darauf hin, dass diese Horizonte von beträchtlicher Größe sein könnten (7. Oktober 2020).

    – CESAR South, ein neu erworbenes 340 Quadratkilometer großes Konzessionsgebiet, beherbergt eine schichtgebundene Kupfer-Silber-Mineralisierung auf einer Streichlänge von mindestens 15 Kilometern; Stichproben ergaben hier Höchstwerte von 11,4 Prozent Kupfer und 656 Gramm Silber pro Tonne.

    – Fathom Geophysics interpretiert zurzeit geophysikalische Daten, was vom Unternehmen in Kollaboration mit einem der weltweit führenden Kupferproduzenten finanziert wird.

    – Die laufende Strukturanalyse und die Auswertung der seismischen Daten werden von der Ingeniería Geológica Universidad Nacional de Colombia (die IGUN) in Medellín zusammen mit dem Feldteam von Max durchgeführt.

    Konzessionsgebiet RT Gold (Peru)

    Max verfügt über die Exklusivrechte auf den Erwerb sämtlicher Anteile (100 Prozent-Beteiligung) am Projekt RT Gold, das innerhalb des ertragreichen metallogenen Cajamarca-Gürtels, 760 Kilometer nordwestlich von Lima (Peru) liegt. Das Konzessionsgebiet befindet sich im ertragreichen metallogenen Cajamarca-Gürtel, der zahlreiche große Metalllagerstätten umfasset. Zu den international tätigen Bergbaukonzernen, die innerhalb des Gürtels tätig sind, zählen BHP, Rio Tinto, Anglo Gold, Newmont, Gold Fields, Xstrata, MinMetals und Zinjin Mining.
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    Abbildung 4. Lageplan für RT Gold.
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    Quelle: Geologischer Bericht über das Goldprojekt Rio Tabaconas gemäß NI 43-101 für Golden Alliance Resources von George Sivertz, 3. Oktober 2011

    Im Projekt RT Gold kommen zwei unterschiedliche mineralisierte Systeme vor: die Zone Cerro, eine goldhaltige Porphyrzone mit großen Tonnagen, und drei Kilometer weiter nordwestlich die Zone Tablon, eine goldhaltige Massivsulfidzone.

    Zone Cerro

    Die Zone Cerro beherbergt mehrere bekannte mineralisierte Zonen mit anomalen Goldkonzentrationen in Gestein und im Boden:

    – Strukturen mit einem Gehalt von 0,1 bis 62,9 Gramm Gold pro Tonne, die sich in mineralisiertem Nebengestein mit Goldwerten von 0,5 bis 1,0 Gramm Gold pro Tonne befinden;

    – Im Rahmen der geochemischen Bodenuntersuchung der Zone Cerro auf Gold wurde eine 2,0 mal 1,5 Kilometer große Goldanomalie beschrieben, die in alle Richtungen offen ist und einen Gehalt von 0,1 bis 4,0 Gramm Gold pro Tonne aufweist; gleichzeitige IP-Aufladbarkeit.

    Zone Tablon

    Tablon befindet sich drei Kilometer nordwestlich von der Zone Cerro und beherbergt zahlreiche goldhaltige Sulfidkörper auf einer Fläche von 150 mal 450 Metern, innerhalb einer größeren Zone von 1,0 mal 1,5 Kilometern. Die wichtigsten Ergebnisse der 33 Bohrlöcher aus dem Jahr 2001 beinhalten:

    – 18,0 g/t Gold auf 16 Metern ab 35 Meter
    – 13,0 g/t Gold auf 36 Metern ab 33 Meter
    – 8,8 g/t Gold auf 25 Metern ab 13 Meter
    – 5,3 g/t Gold auf 17 Metern ab 12 Meter
    – 5,1 g/t Gold auf 20 Metern ab 2 Meter

    Die Intervalle sind Kernlängen und keine wahren Mächtigkeiten, welche zurzeit noch nicht bekannt sind.
    Quelle: Geologischer Bericht über das Goldprojekt Rio Tabaconas gemäß NI 43-101 für Golden Alliance Resources Corp. von George Sivertz, 3. Oktober 2011.

    Das inländische Team von Max hat die Absicht, ein Verifizierungsprogramm durchzuführen und Bohrgenehmigungen zu beantragen.

    Über Max Resource Corp.

    Mit seinem erfolgreichen Explorations- und Managementteam treibt Max Resource Corp. sein schichtgebundenes Kupfer-Silber-Projekt CESAR vom Typ Kupferschiefer in Kolumbien und das neu erworbene Projekt RT Gold in Peru voran. Beide Projekte bergen Potenzial für die Entdeckung großer Kupfer- und Edelmetalllagerstätten.

    Tim Henneberry, P. Geo (British Columbia), ein Mitglied des Max Resource Advisory Board, ist der qualifizierte Sachverständige, der den technischen Inhalt dieser Pressemitteilung im Namen des Unternehmens geprüft und genehmigt hat.

    Nähere Informationen erhalten Sie unter www.maxresource.com/.

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    Tim McNulty
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    Max Resource beginnt mit Analyse des historischen Bohrkerns und der seismischen Daten im Hinblick auf sein Kupfer-Silber-Projekt CESAR im Nordosten Kolumbiens

    wurde veröffentlicht am 9. Dezember 2020 in der Rubrik Allgemein
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