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    Was macht einen guten Unternehmer aus? Wie denkt und handelt er? Wo liegt der Schlüssel zum Erfolg?

    BildDas Unternehmer-Ehepaar Jochen und Simone Stargardt hat sich intensiv diesen Fragen gewidmet. Und festgestellt: Auf die Unternehmerintelligenz kommt es an! Dahinter verbirgt sich die Kunst des Unternehmers, sowohl hart in der Sache als auch herzlich im Umgang mit Menschen zu sein. Gibt es gute und infolgedessen auch schlechte Unternehmer? Die Stargardts haben sich auf die Suche gemacht und sie tatsächlich gefunden: Jene Unternehmer, die nicht nur erfolgreich sind und ein Geschäftsmodell persönlich repräsentieren, sondern ihr Unternehmertum auch durch und durch leben. „Wir nennen das UQ, also Unternehmerintelligenz. Dahinter verbirgt sich eine bestimmte Ansammlung definierter Stärken, die einen Kreislauf bilden und einen herausragenden Unternehmer auszeichnen“, erklärt Simone Stargardt. Mit unverstelltem Blick und frischer Denke hat sie gemeinsam mit ihrem Mann charismatische Unternehmer aus dem deutschsprachigen Raum analysiert und befragt, deren Erfolgsprinzipien ergründet und auf den Punkt gebracht. Die Top-Eigenschaften der Profis haben sie in sieben Grundsätze gepackt, die sie in ihrem neuen Buch mit dem Titel „Hart & Herzlich“ ausführlich beschreiben. Wille, Fokus, Mut, Wertefestigkeit sowie die Fähigkeiten, Mitstreiter zu gewinnen, sich gut zu verkaufen und Systeme zum Laufen zu bringen – das sind die sieben Bestandteile des Kreislaufs und darauf bauen die unternehmerischen Erfolgsprinzipien. „Entgegen der althergebrachten Meinung, man müsste zum Unternehmer geboren sein oder es hätte etwas mit den Genen zu tun, haben wir eine andere Erkenntnis gewonnen: unternehmerisches Denken kann sich heutzutage jeder aneignen“, weiß Jochen Stargardt. Wer Ehrgeiz, Ehrlichkeit und soziale Kompetenz mitbringe, wer sich mit Talent und Fleiß leidenschaftlich einer Lebensaufgabe verschreibe und die eigenen Ideen authentisch vertrete, habe durchaus das Zeug zum Unternehmer. „Auch Angestellte können von den eigenen unternehmerischen Stärken profitieren. Dann nämlich, wenn sie sich mit ihrem Betrieb identifizieren, sich engagiert für dessen Fortentwicklung einsetzen und dadurch auch ihre Aufstiegschancen enorm verbessern.“ Zur Unternehmerintelligenz gehört nach Ansicht der Stargardts sowohl die persönliche und soziale als auch die methodische, fachliche und strategische Kompetenz. Erst der Zusammenschluss dieser Fähigkeiten und Fertigkeiten führe zum langfristigen betrieblichen Erfolg. Neben einer guten Idee, optimalen Mitarbeitern und solidem Kapital braucht ein Unternehmer eine vorausdenkende Strategie und eine gute Portion Mut. Simone Stargardt: „Erfolgreiche Firmenchefs fühlen und leben ihre Unternehmerphilosophie sehr eindringlich. Und sie gehen in ihrem Betrieb sehr behutsam vor, wägen Risiken stark ab und setzen ihr Eigentum nicht einfach aufs Spiel.“
    Text: Fröhlich PR – Bayreuth

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    Erfolg liegt nicht in den Genen

    wurde veröffentlicht am 19. März 2014 in der Rubrik Finanzen
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