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    Weite, wilde, wundersame Wüstenwelt Es ist die Faszination des noch nie zuvor Gesehenen, das eine Wüstensafari unvergesslich macht. Eine Reise in die Wüste führt zu den kuriosesten Tieren und Pflanzen dieser Erde. Angepasst an eine fast unerträgliche Hitze und chronischen Wassermangel haben sie Überlebensstrategien entwickelt, die jeden beeindrucken, der sie kennenlernt. Zum Teil von Buschmännern geführt, tauchen Urlauber auf Safaris ein in eine wundersame Wüstenwelt. Die hier liegenden Lodges gleichen kleinen Oasen, die ihre Gäste mit besonderen Angeboten verwöhnen. Ein Frühstück in den Dünen, das von den Lichtspielen beim Sonnenaufgang begleitet wird, ist nur ein Beispiel. „Die Lodges in der Wüste unterscheiden sich in kleinen, besonderen Details von den Unterkünften im Busch. Sie strahlen eine Ruhe und magische Spiritualität aus, die ich nur hier erlebt habe. Nicht ohne Grund haben diverse Religionsgründer längere Zeit in der Wüste verbracht“, sagt Jürgen Seiler, Mitgründer des unabhängigen Reiseveranstalters Afrikarma.
    In Zusammenarbeit mit Lodge-Betreibern und Guides stellt Afrikarma im Folgenden die einzigartigen Erfahrungen sowohl in der ältesten als auch in der „falschen“ Wüste vor – der Namib-Wüste und der Kalahari-Wüste.

    Namib – die älteste Wüste der Welt
    Der „leere Platz“, wie die Namib-Wüste übersetzt heißt, ist seit über 55 Millionen Jahren eine der trockensten Regionen dieses Planeten. Sie zählt zu den Nebelwüsten, das heißt Tiere und Pflanzen müssen mit dem Wasser auskommen, dass sie durch die Feuchtigkeit in der Luft erhalten. Der Nebeltrinker-Käfer beispielsweise krabbelt dazu die Sanddünen hinauf, macht eine Art Kopfstand und wartet auf den Nebel, der vom Atlantik hereinzieht. Die Flüssigkeit des Nebels nimmt er über eine kleine Vertiefung auf seinem Rücken auf. Auf Pirschfahrten und Walking Safaris begegnet man am Rande der Namib-Wüste aber auch größeren Tieren wie den Wildpferden. Sie sind keine eigene Art, aber zeigen durch die vielen Jahre in der Wüste deutliche Anpassungen in ihrem Körperbau und ihrem Verhalten. Sie bewegen sich beispielsweise eher langsam und gemächlich und haben eine muskulöse Statur. Ein echter Hingucker ist auch die Wüstenpflanze Welwitschia Mirabilis. Aufgrund ihres Alters von über 1.000 Jahren wird sie oft als „lebendes Fossil bezeichnet.

    Himmlisches Programm: Ballonfahrten und Sternenreise
    Wer in Camps am Rand des Namib-Naukluft-Nationalparks in Namibia übernachtet, für den sind die Sanddünen von Sossusvlei ein Muss. Im Mittel sind sie bis zu 300 Meter hoch und erstrahlen je nach Sonnenstand, Luft- und Sandfeuchtigkeit in den unterschiedlichsten Farben. Die höchste Sanddüne der Welt, die „Düne 7“, misst ganze 350 Meter. Auch eine Ballonfahrt gehört für die Lodge-Betreiber der Region eindeutig zum Pflichtprogramm einer unvergesslichen Wüstensafari. Und um den beeindruckenden Sternenhimmel zu genießen – die Lichtverschmutzung ist in der Namib-Wüste weltweit offiziell mit am geringsten – haben die Unterkünfte ganz eigene Angebote: In der Sossusvlei Desert Lodge kann man durch ein Dachfenster, das direkt über dem Bett ist, die Milchstraße und ihre umgebenden Sterne beobachten. Und in der Little Kulala Lodge können Gäste sogar auf dem Dach ihres Chalets schlafen. Hier steht ein wahres Himmelbett für romantische Nächte bereit. Auch in der Kulala Desert Lodge ist eine Nacht unter klarem Sternenhimmel möglich.

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    Kalahari – die „falsche“ Wüste
    Die Kalahari erstreckt sich über Teile Namibias und Botswanas. Aufgrund des wechselfeuchten Klimas gleicht die Kalahari in vielen Regionen eher einer Savanne als einer Wüste. Vor allem im Okavangodelta sorgen die regelmäßigen Fluten für eine einzigartige Feuchtlandschaft: Von den Flusspferden über die Big Five bis hin zu den Giraffen und den Krokodilen ist hier alles zu sehen, was man sich von einer Safari erwartet. Eine faszinierende Region der Kalahari sind auch die Makgadikgadi Pfannen, die größten Salzpfannen der Erde; sie sind fast so groß wie Belgien. Während sie in der Trockenzeit mit einer glitzernden Schicht Salz versehen sind, verwandeln sie sich in der Regenzeit zum Vogelparadies inklusive Flamingos, Klunkerkranichen und Pelikanen. Einzigartig sind auch die Kalahari-Löwen. Mit ihrer schwarzen Mähne unterscheiden sie sich von ihren Artgenossen in anderen Regionen Afrikas. Auch sind sie größer, schlanker und weisen einen athletischen Körperbau auf.

    Morgens Safari mit den Buschmännern, abends Entspannung am Pool
    Unterwegs mit den Buschmännern gewinnen Safariurlauber des San Camps, das im Makgadikgadi National Park in Botswana liegt, einen tiefen Einblick in die Natur und in ihre Heilkräfte.Sie lehren den Gästen kleine, überlebenswichtige Details eines Wüstenalltags und führen sie zu Erdmännchenkolonien und zu Familienrudel der seltenen Schabrackenhyänen. Zurück im Panorama-Camp mit seinen weißen, offenen Zelte kann man vom Bett aus den Blick in die Weiten der Wüste schweifen lassen. Gefragt nach der Landschaft rund um das San Camp, berichtet Jürgen Seiler: „Es ist die vollkommene Abwesenheit der Senkrechten, die sich in die Erinnerung einprägt. Wie ein Wüstenmeer, das im Horizont verschwindet.“ Auch Jack’s Camp liegt im Makgadikgadi National Park. Es hat zahlreiche Preise gewonnen und ist aufgrund seines Lichts ein beliebter Ort für Fotoshootings, etwa für den berühmten Pirelli-Kalender. Eine neue Attraktion ist hier der Pool-Pavillon. Errichtet unter einem Zeltdach sorgt er nach Wanderungen oder Pirschfahrten in der heißen Wüste, ebenfalls zum Teil von Buschmännern durchgeführt, für eine angenehme Erfrischung.

    Wunderschöne Wüsten-Lodges: Wüsten-Lodges und -Camps bei Afrikarma
    1) Sossusvlei Desert Lodge, Namibia/Namib-Naukluft-Nationalpark, 5-Sterne, max. 20 Gäste, ab 345,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive
    2) Little Kulala Lodge, Namibia/Namib-Naukluft-Nationalpark, 5-Sterne, max. 22 Gäste, ab 458,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive
    3) Kulala Desert Lodge, Namibia/Namib-Naukluft-Nationalpark, 4-Sterne, max. 38 Gäste, ab 112,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, Halbpension
    4) San Camp, Botswana/Makgadikgadi National Park, 4-Sterne, max. 12 Gäste, ab 833,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive
    5) Jack’s Camp, Botswana/Makgadikgadi National Park, 5-Sterne, max. 20 Gäste, ab 684,- Euro pro Person pro Nacht im Doppelzimmer, fully inclusive
    Hinweis: Günstigere Raten sind im Rahmen von Sonderangeboten möglich

    Bei Bedarf an Bildmaterial oder bei einer Interviewanfrage wenden Sie sich bitte an unsere Pressestelle: Anna Zipse, presse@afrikarma.de, Telefon 0175-4019279

    Afrikarma
    Jürgen Seiler
    In der Witz 9a

    65719 Hofheim
    Deutschland

    E-Mail: presse@afrikarma.de
    Homepage: http://www.afrikarma.de
    Telefon: 06192 / 4701599

    Pressekontakt
    Afrikarma
    Anna Zipse
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    Weite, wilde, wundersame Wüstenwelt

    wurde veröffentlicht am 12. März 2014 in der Rubrik Urlaub - Reisen
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